Mit der starken Zunahme des Internets als Wirtschaftsfaktor treten bestimmte Angriffe immer häufiger auf, darunter insb. auch sogenannte Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS).
Kostenfreier DDoS-Schutz: all-connect bietet Ihnen einen leistungsfähigen, breiten Basisschutz im Rechenzentrum für alle Ihre Server und Dienste.
Dabei werden alle Arten von Attacken schnell erkannt und entsprechende Gegenmaßnahmen getroffen, um letztlich auch generell die eigenen Netze zu schützen.
Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Denial_of_Service
Ein DDoS-Angriff zielt darauf ab, dass ein Server oder ein Dienst (z.B. E-Mail oder Web) oder eine ganze Infrastruktur nicht mehr verfügbar sind. Dies kann durch verschiedene Strategien erreicht werden:
Bei einem DDoS-Angriff werden zahlreiche "missbräuchliche" Anfragen gleichzeitig von verschiedenen Punkten im Internet an das Ziel (also an das Opfer) gesendet. Dadurch wird der angegriffene Server oder Dienst instabil und ist unter Umständen nicht mehr verfügbar.
Im Gegensatz zu internationalen Transit-Leitungen transportiert all-connect keinen Datentransfer unterschiedlicher Nutzer von A nach B. Stattdessen ist das all-connect Rechenzentrum eines von vielen "Endpunkten" im Internet, welches international von unterschiedlichen Stellen aus erreichbar ist.
Diese Topologie der Infrastruktur lässt sich sehr einfach und zentral auf der kompletten Netzwerkebene schützen. Dazu kommen mehre Techniken zum Einsatz:
Als Kunde mit Diensten im all-connect Rechenzentrum profitieren Sie daher durch die getroffenen, kontinuierlich aktiven Schutzmaßnahmen: Diese wirken bereits bei benachbarten Carriern (also z.B. auf internationalen Transit-Leitungen), indem eintreffender Traffic ständig auf verdächtige Muster überwacht und bei Bedarf gefiltert oder umgeleitet wird.
Dabei werden missbräuchliche Anfragen an Ihr System zum Großteil blockiert.
Technisch gesehen sind DDoS-Angriffe erst einmal sehr einfache Angriffe ohne Komplexität.
Immer häufiger ist jedoch zu beobachten, dass gezielt bestimmte Dienste (z.B. Web-Kataloge oder E-Shops) auf individuelle Weise "angegriffen" werden, z.B.:
Fazit: Wenn Sie auf bestimmte geschäftskritische Anwendungen angewiesen sind und Vermögensschäden vermeiden möchten, müssen zusätzliche Abwehr-Machanismen implementiert werden, um Ihre Dienste zu schützen.
Sogenannte Web Application Firewalls (WAF) und Content Delivery Networks (CDN) bieten keinen direkten Schutz vor DDoS-Angriffen, weil sie selbst zu Zielen von DDoS-Angriffen werden können.
WAFs und CDNs reagieren trotzdem auf DDoS-Angriffe und tragen so bei, eine Schutzwirkung insgesamt zu verbessern. Als Instrument entfalten WAFs und CDNs aber deutlich mehr Schutz und wirken auch erst dann umfassend, wenn das jeweilige Potential komplett ausgeschöpft wird:
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